Selbstschutz, der im Dienstalltag trägt.
Wir entwickeln und vermitteln Selbstschutz- und Gewaltschutzkonzepte, die auf die Aufgaben, Risiken und Rahmenbedingungen Ihrer Mitarbeitenden zugeschnitten sind – aus der Praxis für die Praxis.

Für Menschen, die im Beruf Konflikten begegnen.
Neben unserem regulären Trainings- und Ausbildungsbetrieb schulen wir Organisationen, deren Mitarbeitende täglich mit Menschen arbeiten – und dabei auch schwierige Situationen erleben.
Ordnungs- und Kommunalbehörden
Innen- und Außendienst, Bürgerkontakt, Vollzug.
Rettungsdienst und Feuerwehr
Eigensicherung im Einsatz, Umgang mit Aggression.
Krankenhäuser und soziale Einrichtungen
Notaufnahme, Pflege, Beratung, betreutes Wohnen.
Schulen und Kitas
Gewaltprävention – pädagogisch begleitet und altersgerecht.
Sportvereine
Selbstbehauptung und Prävention für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Ausgewählte Unternehmen
Zum Beispiel Banken und Einrichtungen mit Publikumsverkehr.
Ein Gesamtkonzept statt einzelner Techniken.
Selbstschutz beginnt lange vor einer körperlichen Auseinandersetzung: mit Wahrnehmung, Kommunikation, Distanz und klaren Entscheidungen. Erst dann kommt die Technik.
Bedarf erfassen
Wir sprechen mit Ihnen über Aufgaben, Gefährdungslagen, Verantwortlichkeiten und die Rahmenbedingungen vor Ort.
Konzept abstimmen
Daraus entsteht ein systematisch aufgebautes Gesamtkonzept – abgestimmt auf Ihre Behörde, Ihren Betrieb oder Ihre Einrichtung.
Praxisnah schulen
Wir vermitteln die Inhalte realistisch und verständlich, mit vielen Übungen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden.
Überprüfen und weiterentwickeln
Unsere Konzepte sind lebende Systeme: Erfahrungen aus jeder Schulung fließen in die Weiterentwicklung ein.
Was Ihre Mitarbeitenden mitnehmen.
Die Auswahl richtet sich nach Ihrer Zielgruppe. Beispiele:
Pädagogisch verantwortungsvoll und altersgerecht.
In Schulen setzen wir zertifizierte Gewaltschutztrainerinnen und Gewaltschutztrainer ein, qualifiziert beim Bildungsträger Toleranz durch Bildung e. V. Eine pädagogische Fachkraft begleitet die Qualitätssicherung und achtet auf Werteorientierung und einen kindgerechten Umgang mit den Inhalten.
- Gewaltprävention, Konfliktverhalten und Deeskalation
- Wahrnehmung und Umgang mit Grenzsituationen
- Selbstvertrauen, Verantwortungsbewusstsein und Respekt
Ein Workshop dauert in der Regel rund drei Stunden, für Gruppen von etwa 12 bis 16 Kindern.
Erfahrung aus dem Beruf – und aus dem Unterricht.
Hinter dem SCHUTZKOMPASS® stehen die Brüder Lars Kirz und David Kropfgans. Beide sind hauptberuflich Beamte im gehobenen Staatsdienst einer Sicherheitsbehörde und kennen die Anforderungen des Dienstalltags aus eigener Erfahrung.
Lehraufträge seit 2016
Mehrere kommunale (Ordnungs-)Behörden in NRW haben uns als Honorardozenten für Schulungen im Innen- und Außendienst beauftragt.
Qualifiziert und fortgebildet
Übungsleiterlizenzen B und C des Landessportbunds NRW; zertifizierte Gewaltschutztrainer im Team.
Bescheinigung der Bezirksregierung
Für unsere Aus- und Fortbildungen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sowie die Ausbildung zur Kampfkunstlehrerin bzw. zum Kampfkunstlehrer liegt eine Bescheinigung der Bezirksregierung Düsseldorf nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG vor.
Sprechen Sie uns an.
Beschreiben Sie kurz Ihre Einrichtung, die Zielgruppe und Ihr Anliegen. Wir melden uns persönlich und besprechen mit Ihnen, wie eine Schulung aussehen kann. Die Kosten richten sich nach Umfang und Konzept und werden individuell vereinbart.
Schulbüro: 01575 5544566 · werktags 15–20 Uhr
E-Mail: buero@schutzkompass.de
Anfragen von Sicherheitsdiensten sowie Unternehmen aus dem privaten Objekt- und Sicherheitsgewerbe können wir leider nicht berücksichtigen.